Madeira ist ein Archipel aus vier Inseln vor der Nordwestküste Marokkos, das zu Portugal gehört. Es bietet Sonne, Meer und Sand – alles, was man sich von einer Motorradtour wünscht. Madeira hat ein subtropisches Klima.
Die Hauptinsel ist vulkanisch, grün und hat hohe Klippen, die fantastische Fotomotive bieten. Die Hauptstadt ist Funchal und beherbergt Hotels, einen Hafen für den Zugang zu den Inseln mit dem Boot und regelmäßige Feuerwerke. Sobald Sie auf Madeira angekommen sind, besteht Ihre erste Aufgabe darin, das spektakuläre Gelände der Insel zu erkunden.
Im Osten finden Sie das Naturschutzgebiet Ponta de São Lourenço. Dieses Gebiet weist vulkanische Felsen auf, die einen ungewöhnlichen rötlichen Farbton haben. An Madeiras Südküste finden Sie den etwas ungewöhnlichen Skywalk.
Die Entwicklung liegt 580 Meter über dem Meeresspiegel und bietet spektakuläre Ausblicke von der Klippe über den Ozean. Es ist auch kostenlos. Wenn Sie Ihr Motorrad zurücklassen und sich selbst herausfordern möchten, sollten Sie versuchen, den 1.862 Meter hohen Pico Ruivo – Madeiras höchsten Gipfel – zu erklimmen.
Seien Sie gewarnt, der Ausflug dauert mindestens sechs Stunden, wahrscheinlich mehr. Sich auf Madeira fortzubewegen ist relativ einfach, daher ist es eine gute Idee, einen Quad-, Motorrad- oder Rollerverleih in Betracht zu ziehen. Die Straßen sind nicht verstopft, aber es kann manchmal schwierig sein, ein Auto bei steilen Anstiegen zu handhaben.
Sie können auch die Seilbahn nehmen, die entlang eines Teils der Insel fährt. Machen Sie unbedingt einen Halt am Monte Palace Tropical Garden, wo sich das ehemalige Palace Hotel befindet.